Eigene
Theateraufführungen
Vorschau / Rückschau
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Krippenspiel -
Damals in Betlehem .... - Dezember 2010
(siehe dazu im
Kalender !)
Krippenspiel -
"Was ist Weihnachten?" -
Dezember 2009 (siehe dazu im
Kalender !)
Das heurige Krippenspiel ist ein
Spiel im Spiel.
Eine Krippenspielgruppe geht der Frage nach: Was ist
Weihnachten ?
Eine bittere Erkenntnis : In 2000 Jahren hat sich nichts
verändert: Krieg, Verfolgung, Elend, Flucht, Asylsuche. Die
Frage: „Wohin soll ich gehen ?“, stellt
sich Millionen Menschen heute wie damals.
Wir wollen mit unserem Spiel
Weihnachtsfreude bringen.
Die Kinder der 4. und teilweise auch 3. Klasse sind
mit großer Begeisterung dabei. Noch vor 10 Jahren wurde nur
am
Hl Abend in der Pfarrkirche gespielt. Mittlerweile
bringen wir unser Spiel zu Seniorenfeiern und in Pflege und
Behindertenheime. Ohne fremde finanzielle Hilfe wäre dieser
Aufwand nicht möglich. Wir danken den vielen Sponsoren, die
uns jährlich unterstützen, den besuchten Spielstätten für
ihre großzügigen Spenden und
der Gemeinde Großrußbach.
Besonders herzlich bedanken wir uns auch bei der Fa.
Dr. Richard-Bajerbus
die unsere Fahrten mit
60% des Fahrpreises unterstützt. D A N K E !
Spenden werden gerne angenommen auf Konto 506.774
lautend auf Volksschule Großrußbach –
BLZ 32395 bei
der
Raiffeisenbank
Korneuburg.

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Krippenspiel "HABAKUK"
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Dezember 2008
Alljährlich, lange
bevor der Advent beginnt, sind die SchülerInnen unserer
beiden 4. Klassen herausgefordert. Schon im Oktober werden
die Rollen für das alljährliche Krippenspiel verteilt, um
einige Wochen später mit den Probenarbeiten zu beginnen.
Denn im Dezember gehen sie mit ihrem Krippenspiel auf
Tournee.
Auch im heurigen Schuljahr haben sie sich bravourös dieser
Aufgabe gestellt und mit Aufführungen in den Pflegeheimen
der Stadt Stockerau und Korneuburg, bei den SeniorInnen in
Wolkersdorf und Großrußbach sowie bei den Anvertrauten im
SPZ Oberrohrbach viel Freude in die Herzen dieser Menschen
gebracht. Den Höhepunkt stellt jedes Jahr die Mitgestaltung
der Krippenandacht in der Heimatkirche Großrußbach dar.
Gemeinsam Erlebtes
schmiedet zusammen, gemeinsame erfolge stärken das
Selbstbewusstsein der Kinder und lassen Schule als Plattform
ihrer Talente erleben.
Die Gesamtkosten für Ausstattung und Bustransfers in der
Höhe von ca. € 1000,-- wurden auch heuer wieder fast zur
Gänze durch
Sponsoren, Marktgemeinde Großrußbach,
Fa. Dr. Richard ,
Spenden der Eltern und Beiträge der besuchten Spielstätten
aufgebracht.
- Hans Scheck
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"Weltmeister Meerschweinchen"
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Juni 2008
Die Bretter, die
die Welt bedeuten, verlockten die Kinder der 3a und 3b zum
Kindermusical „Weltmeister
Meerschweinchen“.
Mit Begeisterung lernten die Kinder Texte, Lieder und Tänze.
Am
24. Juni 2008 erfolgte
gemeinsam mit dem Schulchor die
Aufführung.
In diesem Stück waren die Hauptdarsteller Tiere. Diese fühlten sich
von den Menschen nicht mehr gebraucht und so kamen sie auf die Idee
eine Leistungsshow zu veranstalten. Darin sollte jeder sein Bestes
geben. Jeder konnte etwas vorzeigen, nur die Meerschweinchen nicht.
Unter den ganzen Vorbereitungen und der Hektik haben die Tiere
jedoch bei einem Treffen auf einen kleinen
Vogel
vergessen. Nur die Meerschweinchen haben ihn
entdeckt und mitgenommen und so kamen die Tiere zum Schluss
doch darauf, dass nicht
die Leistung sondern Freundschaft das Wichtigste ist.
Durch die Zusammenarbeit vieler fleißiger Hände (Bühnenbild: Leopold
Schwarzenberger, Kostüme: Susanne Falschlehner, Maske: viele
kreative Eltern) konnten Elisabeth Fiala (Chor), Eveline Del Carlo
(4b) und Christine Kainz (4a) mit ihren Kindern das Musical zur
Aufführung bringen und Eltern und Freunde begeistern.
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"An der Arche um Acht"
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Mai 2008
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(Fotos)
- das ist die Verabredung,
die die Taube mit zwei Pinguinen getroffen hat, denn die gehören zu
den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Das jedoch stellt
die beiden vor ein großes Problem: sie können doch unmöglich ihren
Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen - ertrinken lassen.
Doch dann kommen sie auf die rettende Idee ihn in einem Koffer -
vorbei an den strengen Augen der Taube - mit an Bord zu schmuggeln.
Doch irgendwann fliegt der ganze Schwindel auf und die Pinguine
fürchten die Rache Noahs. Doch in der Zwischenzeit landet die Arche
und alle Tiere müssen von Bord. Auch die drei Pinguine.
Nachdem aber die Taube erkannt hat, dass sie vor lauter
Geschäftigkeit vergessen hat eine Partnerin mit in die Arche zu
nehmen. So wird kurzer
Hand
der dritte Pinguin als Taube verkleidet und verlässt so das rettende
Schiff.
Das Thema, das da so locker und lustig verhandelt wird , hat es aber
in sich. Es geht um Gott. Es geht um die Frage, ob es Gott wirklich
gibt? "Er hat nur einen kleinen Nachteil", sagt einer der Pinguine:
"Er ist unsichtbar!"
Es geht aber auch um die Fragen nach Gerechtigkeit und Willkür: Wie
kann es sein, dass alle Lebewesen in einer Sintflut umkommen müssen
und nur jeweils zwei überleben dürfen? Der Autor Ulrich Hub
vermeidet alles Dogmatische, lässt dem Zweifel ebenso seinen Raum
wie dem Glauben und macht ganz deutlich, wie stark man sein kann,
wenn man zusammenhält.
Wir haben uns über dieses Stück getraut und hatten viel Freude und
Spaß. Leider Gottes wurde das Schuljahr zu kurz.
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Hans
Scheck -
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